
So wählen Sie die richtige Variante des Welpen-Erlebnishauses
Das Welpen-Erlebnishaus ist bewusst in mehreren Ausführungen erhältlich, um sich optimal an Alter, Entwicklungsstand und Temperament der Welpen anzupassen.
Die Varianten unterscheiden sich nicht in Qualität, sondern im pädagogischen Fokus.
Nutzen Sie die folgende Orientierungshilfe:
Welpen-Erlebnishaus (Grundversion)
Ideal für den Einstieg
Diese Ausführung kombiniert Bewegung und Sensorik in ausgewogener Form.
Die Hängebrücke, hängenden Bälle und der Kettenvorhang bieten viele Reize, ohne zu überfordern.
Empfohlen für:
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frühe Spiel- und Erkundungsphasen
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ruhige oder vorsichtige Welpen
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erste Erfahrungen mit beweglichen Elementen
Welpen-Erlebnishaus mit Einlegerost
Mehr Sicherheit, gleiche Möglichkeiten
Der zusätzliche Einlegerost macht aus der Hängebrücke bei Bedarf einen festen Untergrund.
So kann das Gerät zunächst statisch genutzt und später wieder „geöffnet“ werden.
Empfohlen für:
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sehr junge Welpen
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sensible oder unsichere Tiere
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schrittweisen Übergang von statisch zu beweglich
Welpen-Erlebnishaus mit Treppenaufgang
Gezielte Koordination
Die Treppe ersetzt die geschlossene Rampe und fordert bewusstes Pfotenheben und Konzentration.
In Kombination mit der Lamellenrampe entsteht ein klar strukturierter Bewegungsablauf.
Empfohlen für:
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Welpen mit ersten Bewegungserfahrungen
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Aufbau von Koordination und Trittsicherheit
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ruhige, kontrollierte Bewegung
Welpen-Erlebnishaus mit Treppe & Gitterrost
Präzision und Körperbewusstsein
Diese Variante stellt die höchste Anforderung innerhalb der Erlebnishaus-Familie.
Der Gitterrost fordert visuelle Wahrnehmung und exakte Pfotenarbeit, die Treppe sorgt für klare Struktur.
Empfohlen für:
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fortgeschrittene Welpen
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gezielte Koordinationsarbeit
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bewusste, langsame Bewegungen





